Häufig gestellte Fragen
Sind die zugrunde liegenden Daten proprietär?
Nein. Alle Quellen sind öffentlich — kad.arbitr.ru (russische Arbitragegerichte),
OpenSanctions (Listen der EU, des Vereinigten Königreichs, der Ukraine, Kanadas, Australiens,
Japans, der Schweiz und Neuseelands) und zakupki.gov.ru (russische öffentliche Beschaffung).
Die proprietäre Schicht besteht aus dem INN-verankerten Graphen, der Methodik des
Querverweises, der siebenstufigen Scraping-Kaskade und der analytisch strukturierten Evidenz.
Warum ist die vollständige Bibliothek zugangsbeschränkt, wenn die Daten öffentlich sind?
Die Rohquellen umfassen Dutzende Millionen Datensätze; ein nutzbares analytisches
Produkt erfordert gezielte Kuratierung, Bewertung und kontextuelle Einordnung. Abonnenten zahlen
für die analytische Schicht — nicht für die Bytes. Die Pipeline lässt sich von jedem neu aufbauen;
nur wenige möchten das.
Wie aktuell sind die Daten?
Die Pipeline läuft täglich. Sanktionslisten werden bei jedem Lauf aus OpenSanctions
aktualisiert; Gerichtsdaten werden fortlaufend über gezielte Scraper aktualisiert. Das Dashboard
unter
/intel/ zeigt das Alter jedes Datenartefakts in Stunden.
Lässt sich ein Einzel-Briefing auch ohne Abonnement beziehen?
Ja. Einzelbriefings nach Maß beginnen je nach Umfang und Evidenztiefe bei
$10.000. Die übliche Bearbeitungszeit beträgt ein bis zwei Wochen. Nutzen Sie dafür bitte die
Enterprise-Kontaktoption oben.
Veröffentlichen Sie zeitgleich mit Ankündigungen der OFAC?
Für Enterprise-Kunden ja — mit Änderungs-Alerts, die an neue Designations-Entscheidungen
von OFAC, EU, Vereinigtem Königreich und der Ukraine gekoppelt sind. Das öffentliche Dashboard zeigt
aggregierte Kennzahlen; einzelne Ereignisströme sind kostenpflichtigen Kunden vorbehalten.
Gibt es eine kostenlose Testphase für den Tarif „Analyst“?
Eine zweiwöchige Testphase mit Zugang zur vollständigen Briefing-Bibliothek stellen
wir auf Anfrage bereit. Nutzen Sie dafür bitte den Analyst-Kontaktbutton oben.