⚠ Maschinelle Übersetzung. Wir arbeiten an einem muttersprachlichen Lektorat. Für verbindliche Fassungen konsultieren Sie die englische Originalversion.

Sanktions-Intelligence zu Russland — Preise und Zugang

Die zugrunde liegenden Daten — Gerichtsakten, Beschaffungsfeeds, multijurisdiktionale Sanktionslisten — sind öffentlich. Der Mehrwert liegt im strukturierten Graphen, den Belegketten und dem laufenden Monitoring. Die drei Stufen spiegeln wider, wie unterschiedliche Zielgruppen unsere Arbeit nutzen: kostenfreier Zugang zum Aufbau von Fachautorität für Forschende und Journalistinnen, ein Abonnement für interne Compliance und kanzleiseitige Sanktionspraxen sowie Enterprise-Engagements für fortlaufende Programme.

Offener Zugang
Kostenlos
Forschende, Journalistinnen, Politikanalysten, NGOs.
  • Live-Graph-Dashboard (KPIs, Läufe, Aktualität der Daten)
  • 10 Leuchtturm-Briefings zu Designation und Methodik
  • Multijurisdiktionaler Querverweis der Sanktionen
  • Erzählerische Darstellung der Recherche zu besetzten Gebieten
  • Transparenzseite zur Datenqualität
  • Vollständige Briefing-Bibliothek (42 Briefings)
  • Master-Ziel-Scorecard (24.687 Zeilen)
  • Monitoring-Alerts, API
Dashboard öffnen →
Enterprise
Preis auf Anfrage
Banken, große Energieunternehmen, Reedereien, staatliche Stellen, mehrköpfige Analyseteams.
  • Alles aus dem Tarif „Analyst“, zusätzlich:
  • Zugang zur Neo4j-Graph-API (nur lesender Cypher-Zugriff)
  • Laufendes Monitoring mit Webhook- und E-Mail-Alerts
  • Unbegrenzte benannte Beobachtungsliste
  • Maßgeschneiderte Designations-Briefings (Belegketten im Standard einer OFAC-Einreichung)
  • Individuelles Scraping und Ingest zusätzlicher Datenquellen
  • Quartalsweises strategisches Briefing (60 Minuten)
  • Fest zugeordneter Analyst
Angebot anfragen →

Häufig gestellte Fragen

Sind die zugrunde liegenden Daten proprietär?
Nein. Alle Quellen sind öffentlich — kad.arbitr.ru (russische Arbitragegerichte), OpenSanctions (Listen der EU, des Vereinigten Königreichs, der Ukraine, Kanadas, Australiens, Japans, der Schweiz und Neuseelands) und zakupki.gov.ru (russische öffentliche Beschaffung). Die proprietäre Schicht besteht aus dem INN-verankerten Graphen, der Methodik des Querverweises, der siebenstufigen Scraping-Kaskade und der analytisch strukturierten Evidenz.
Warum ist die vollständige Bibliothek zugangsbeschränkt, wenn die Daten öffentlich sind?
Die Rohquellen umfassen Dutzende Millionen Datensätze; ein nutzbares analytisches Produkt erfordert gezielte Kuratierung, Bewertung und kontextuelle Einordnung. Abonnenten zahlen für die analytische Schicht — nicht für die Bytes. Die Pipeline lässt sich von jedem neu aufbauen; nur wenige möchten das.
Wie aktuell sind die Daten?
Die Pipeline läuft täglich. Sanktionslisten werden bei jedem Lauf aus OpenSanctions aktualisiert; Gerichtsdaten werden fortlaufend über gezielte Scraper aktualisiert. Das Dashboard unter /intel/ zeigt das Alter jedes Datenartefakts in Stunden.
Lässt sich ein Einzel-Briefing auch ohne Abonnement beziehen?
Ja. Einzelbriefings nach Maß beginnen je nach Umfang und Evidenztiefe bei $10.000. Die übliche Bearbeitungszeit beträgt ein bis zwei Wochen. Nutzen Sie dafür bitte die Enterprise-Kontaktoption oben.
Veröffentlichen Sie zeitgleich mit Ankündigungen der OFAC?
Für Enterprise-Kunden ja — mit Änderungs-Alerts, die an neue Designations-Entscheidungen von OFAC, EU, Vereinigtem Königreich und der Ukraine gekoppelt sind. Das öffentliche Dashboard zeigt aggregierte Kennzahlen; einzelne Ereignisströme sind kostenpflichtigen Kunden vorbehalten.
Gibt es eine kostenlose Testphase für den Tarif „Analyst“?
Eine zweiwöchige Testphase mit Zugang zur vollständigen Briefing-Bibliothek stellen wir auf Anfrage bereit. Nutzen Sie dafür bitte den Analyst-Kontaktbutton oben.